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Thema: Globalisierung

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    Redakteur Avatar von Angeni
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    Globalisierung

    WTO – Welthandelsorganisation- Da waren’s nur noch sieben…

    Als 160. Mitglied wird der Jemen aufgenommen- Hier sind Kinderhochzeiten weit
    verbreitet und die Beschneidung weiblicher Genitalien wird praktiziert.


    Was also verspricht sich die WTO davon, den Jemen aufzunehmen?
    Die Handelsvertreter dieser Welt tagen wieder. Dieses Mal in Bali, wohl eine Destination, von der viele von uns träumen.
    Vom 3. bis 6. Dezember treffen sich dort also diejenigen, die seit Monaten darum feilschen, zu einem neuen Abkommen zu finden, das den Fortbestand der Organisation garantiert. Die WTO – Welthandelsorganisation (World Trade Organisation) unter ihrem Generaldirektor Roberto Azevêdo steht an der Kippe zum Überflüssigwerden.
    Bis zur völligen Erschöpfung haben die Diplomaten verhandelt. Am Sonntag zogen sich die Gespräche sogar bis um 6.45 Uhr am nächsten Morgen hin. Zwischendurch kam so etwas wie Zuversicht auf. Doch am Dienstag folgte die Ernüchterung: Nach langem Ringen haben sich die Handelsdiplomaten nicht auf ein milliardenschweres Reformpaket für den Welthandel einigen können.
    Die letzten Hoffnungen auf einen Durchbruch richten sich nun auf die Konferenz der Handels- und Wirtschaftsminister der 159 Mitgliedstaaten der Welthandelsorganisation in der kommenden Woche auf Bali.
    Dabei hat die WTO ihre Ansprüche vor dem Gipfel bereits deutlich zurückgenommen. Statt eines umfassenden Abkommens wollen die Handelsminister zunächst nur Vereinbarungen auf Teilgebieten absegnen. So will die WTO vor allem anfallende Bürokratiekosten abbauen, die beim grenzüberschreitenden Warenverkehr anfallen. Experten versprechen sich davon einen Investitionsschub für die Weltwirtschaft im Umfang von 710 Milliarden Euro. Dadurch könnten nach Berechnungen der Internationalen Handelskammer (ICC) 21 Millionen neue Jobs entstehen, 18 Millionen davon in Entwicklungsländern.
    Um ein Abkommen zu erzielen hat der Brasilianer Azevêdo, der das Amt des WTO-Chefs erst im September übernahm, alle Hebel in Bewegung gesetzt. Zehn Wochen lang koordinierte er die Verhandlungen von Handelsdiplomaten aus aller Welt – und erzielte auch einige Kompromisse. Einigung gab es unter anderem bei der Zollabwicklung und Erleichterungen im Agrarbereich für Entwicklungsländer. Zudem sollen Hilfsmaßnahmen für die am wenigsten entwickelten Staaten beschlossen werden.
    Auch soll es Entwicklungsländern für eine Übergangszeit ermöglicht werden, Nahrungsmittel zu staatlich festgesetzten Preisen aufzukaufen, um Reserven für die Versorgung der Bevölkerung anzulegen. Zu den umstrittenen Themen gehören hingegen weiterhin die Agrarsubventionen in Industriestaaten sowie der angestrebte Bürokratieabbau in der Zollabwicklung.
    Zuletzt zogen auch einige Länder wie Indien gemachte Zusagen auf einem Gebiet wieder zurück, weil es anderen Ecken knirschte. Das ist die Krux: Alle 159 Mitgliedsstaaten müssen dem Abkommen zustimmen. Die deutsche Bundesregierung zeigt sich trotz aller Probleme zuversichtlich: “Wir glauben, dass wir einen erfolgreichen Teilabschluss der Doha-Runde haben werden”, sagte Anne Ruth Herkes, Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium. Deutschland versuche in den Verhandlungen eine möglichst flexible Haltung einzunehmen.

    Freihandelsbestrebungen auf allen Linien
    Die EU und Kanada haben vergangene Woche eine politische Einigung über ein Freihandelsabkommen erzielt. Nach derzeitigen Plänen soll dieses 2015 in Kraft treten. Die Dokumente wurden am Freitag von Stephen Harper, Premierminister Kanadas, und José Manuel Barroso, EU-Kommissionspräsident, in Brüssel unterzeichnet. Daneben verhandelt die EU auch mit den USA und dem Mercosur (Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay und Venezuela) über weitere Freihandelsabkommen. Grund für den zunehmenden Trend zu bilateralen Abkommen ist die seit Jahren dahin dümpelnde Doha-Runde der WTO.
    Aber nicht alle jubeln über dieses neue Abkommen. Für Österreichs Agrarproduzenten könnten verstärkter Wettbewerbsdruck und Druck auf die Preise entstehen. Österreich liefert viel in die EU-Märkte, wie etwa Deutschland oder Italien. Diese Exporte könnten durch billigere, kanadische Produkte ersetzt werden.
    Hierzulande wird ja auch verstärkt das bevorstehende Freihandelsabkommen EU-USA diskutiert.
    Von Vorteil ist sicherlich, dass heimische Lebensmittel leichter in die USA, einen kaufkräftigen Markt, exportiert werden können (z. B. Käse). Das Gleiche gilt natürlich auch umgekehrt, sodass die europäischen Produkte mit den amerikanischen konkurrieren müssen. Es ist von EU-Seite daher erforderlich, sensible Produkte wie Rindfleisch oder Milchprodukte nicht absolut zollfrei zu stellen, sondern Zollkontingente festzulegen.

    Europäische Standards
    Weiters sollten die hohen europäischen Qualitäts- und Produktionsstandards, Ablehnung von GVO-Produkten (gentechnisch veränderte Organismen) im Lebensmittelbereich, kein Anbau von GVO auf österreichischen Äckern, kein Fleisch von hormonbehandelten oder geklonten Tieren, keine Desinfektion mit Chlor beim Geflügelfleisch, erhalten bleiben, was auch von der Europäischen Kommission als Hauptanliegen bestätigt wurde. Dies bei den Verhandlungen durchzusetzen, wird allerdings nicht leicht werden, da die USA genau diese Unterschiede bei den Standards als Handelsbarriere sehen. Wirkliche Vorteile bzw. positive Wirtschaftsentwicklung durch das Freihandelsabkommen rechnet man sich allerdings auf beiden Seiten des Atlantiks im nicht-agrarischen Bereich aus, vor allem im Industriegüter- und Dienstleistungssektor und beim Investitionsschutz.
    Unter 159 WTO-Mitgliedsstaaten Kompromisse zu finden und alle Interessen unter einen Hut zu bringen, ist schon technisch und strategisch eine große Herausforderung. Wenn dann noch der letzte (welt-)politische Wille zu einem Abschluss fehlt, weil der Fokus derzeit auf Lösungen in Bezug auf die Finanz- und Wirtschaftskrise liegt, werden Abschlüsse noch schwieriger. Es besteht aber nach wie vor das Bekenntnis aller WTO-Verhandlungspartner zu einem Abschluss der Doha-Runde.
    Die EU verhandelt allerdings parallel dazu auch mit den Mercosur-Staaten. Die Verhandlungen sind derzeit nicht die Priorität der EU, da sich aufgrund innerpolitischer Probleme der Mercosur-Staaten kein Verhandlungsfortschritt erzielen lässt. Aus Sicht des Lebensministeriums besteht kein Interesse an einem schnellen Abschluss, da auf die österreichische Landwirtschaft durch billige Importe nur Wettbewerbsnachteile zukommen würden. Das Ministerium hat sich daher immer sehr kritisch zu den Verhandlungen geäußert und faire Handelsbeziehungen eingefordert.
    Von 1995 bis 2004 verhandelte die EU mit dem Mercosur (Argentinien, Brasilien, Uruguay, Paraguay, Venezuela) über ein Freihandelsabkommen. Die Verhandlungen scheiterten 2004, weil der Mercosur verbesserten Zugang für seine Agrarprodukte am europäischen Markt forderte. 2010 wurden die Verhandlungen wieder aufgenommen, bislang aber nicht abgeschlossen. Die Mercosur-Staaten gelten als bedeutende Agrarproduzenten von Rindfleisch, Zucker, Ethanol, Geflügel und Getreide.

    Schwächen der WTO
    Als internationale Handelsorganisation ist sie der Kritik zahlreicher NGOs (Non-Governmental Organization, Nichtregierungsorganisation) ausgesetzt. Alle Kritiker gemeinsam sehen in der mangelnden Kontrollmöglichkeit der WTO das größte Problem. Die WTO ist zu keinerlei Kommunikation verpflichtet und es besteht keine Handhabe, Kritiken offiziell anzubringen.
    Mangelnder Umwelt- und Naturschutz wird der WTO seitens einiger Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace vorgeworfen. Natur-, Umwelt- und Tierschutzmassnahmen seien Hindernisse beim freien Welthandel und würden daher nur sekundär bzw. überhaupt nicht beachtet.
    Gewerkschaften, namhafte Personen wie der kanadische Wirtschaftswissenschaftler Michel Chossudovsky und kirchliche Gruppen sind weitere WTO-Kritiker. So werde der wirtschaftliche Aufbau von Entwicklungsländern beeinträchtigt. Grundlegende wirtschaftspolitische Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen von einer Hand voll Ländern ohne Protokollierung entschieden („Green Rooming“); an diesem Punkt ist die 3. WTO-Ministerkonferenz 1999 in Seattle gescheitert.
    Reichen Ländern wird Protektionismus in Form von Exportsubventionen ermöglicht. Wohlhabende Länder und Staatengemeinschaften wie USA und EU können ihre Produkte fast nach belieben subventionieren. Die Subventionsarten werden unterteilt in rote Box (nicht geduldet), gelbe Box (beschränkt und auf lange Frist abgebaut), grüne Box und blaue Box (beide erlaubt).
    EU und USA finden sich in den freigegebenen Kategorien wieder. Auf diese Art werden einheimisch produzierte Waren in den ärmeren Ländern unterboten. „Brot für die Welt“ beklagt weiterhin den Abbau von Schutzzöllen für Importe, diese Form von Protektionismus wird nicht geduldet. Die Entwicklungsländer würden somit von subventionierten Erzeugnissen aus den Industrieländern überschwemmt und abhängig.
    Auf diese Weise werden auch viele Nahrungsmittel eingeführt, was wiederum stark die Existenz lokaler Bauern gefährdet. Beklagenswert sei auch die Wasserpolitik der WTO. Der Wassermarkt soll privatisiert werden da die Wasserversorgung als „Dienstleistung von allgemeinem wirtschaftlichen Interesse“ sei. In den Ländern, in denen das bereits geschehen ist, hat sich die Wasserversorgung grundlegend verschlechtert. Leitungsnetze verkommen, Preise steigen, die Wasserqualität sinkt und der arme Teil der Bevölkerung, welcher sich das teure Trinkwasser nicht mehr leisten kann, wird von der Versorgung abgeschnitten.
    Auch haben multinationale Konzerne und Verbände enormen Einfluss auf die Entscheidungen der WTO. Durch mangelnde bzw. gänzlich fehlende Intervenierungsmöglichkeiten nationaler Regierungen können die in den Ländern demokratisch festgelegten Regeln in Bezug auf Arbeitnehmerschutz, Gewerkschaften und soziale Bereiche nur im bescheidenen Rahmen eingebracht und umgesetzt werden.
    Befürworter merken an: Die WTO zwingt auch die wirtschaftlich mächtigen Staaten in ein Regelkorsett. So gehört zu dem umfangreichen Vertragswerk, das Rechtssicherheit garantiert, ein Streitbeilegungssystem, vor dem sich auch EU und USA zu verantworten haben. Tatsächlich wurden EU und USA seit der Gründung der WTO 1995 von Entwicklungsländern über 80 Mal verklagt. Die häufigsten Kläger sind dabei Brasilien, Indien, Südkorea, Mexiko und Thailand. Doch auch viele kleinere Entwicklungsländer haben diese Möglichkeit – teilweise gemeinsam mit anderen Staaten – bereits genutzt.
    Der Erfolg gibt der WTO Recht. Sie kann den Entwicklungsländern nicht pauschal schaden. Andernfalls würden nicht immer mehr arme Länder Mitglied werden. Von den 50 ärmsten Ländern der Welt sind seit 1995 25 der WTO beigetreten, 11 stehen in Beitrittsverhandlungen oder kurz davor und 6 waren bereits bei WTO-Gründung Mitglieder der Organisation. Damit bleiben lediglich 8 der ärmsten Staaten derzeit noch außen vor.

    Wie geht eigentlich Globalisierung?

    Globalisierung einfach erklärt (by explainity)


    Als 160. Mitglied wird der Jemen aufgenommen
    An der Ministerkonferenz wird das WTO-Beitrittsprotokoll von Jemen unterzeichnet. Jemen wird damit als 160. Mitglied in die WTO aufgenommen werden.
    Der Jemen gehört zu den Staaten, in denen die Beschneidung weiblicher Genitalien praktiziert wird. Etwa 22,6 % der Frauen zwischen 15 und 49 Jahren waren 1997 betroffen. Obwohl der Jemen bereits 1984 das Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau ratifiziert hat, wird geschätzt, dass 50 % aller verheirateten Frauen Gewalt ausgesetzt sind. Der Jemen hat das Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention ratifiziert, welches die Rekrutierung von Kindern in bewaffneten Konflikten verbietet.
    Der Islam ist Staatsreligion, es gilt die Scharia. Die strenge Ausrichtung des Rechtes führt zur Verweigerung vieler Menschenrechte, wie zum Beispiel die freie Wahl der Religion.
    Der Anbau der Alltagsdroge Kath (auch Qat geschrieben) hat in den vergangenen Jahren viele traditionelle landwirtschaftliche Produkte verdrängt, was zur weiteren Steigerung der Importabhängigkeit für Nahrungsmittel geführt hat. Im Jahre 1990 wurde Kath auf der Hälfte der zur Verfügung stehenden Nutzfläche angebaut, mit steigender Tendenz. Für Kath geben viele Familien einen bemerkenswert hohen Anteil ihres Einkommens aus, der Preis für Kath ist sehr volatil. Insgesamt werden mit Kath etwa 5 % des BIP umgesetzt. Abgesehen von den Auswirkungen auf die Produktivität der Menschen verbraucht der Anbau von Kath sehr viel Wasser. Er bietet jedoch der Landbevölkerung die Möglichkeit, ein höheres Einkommen zu erwirtschaften als durch Subsistenzwirtschaft oder den Anbau anderer Kulturen und hat somit die Landflucht und das rapide Anwachsen der Stadtbevölkerung gebremst.
    Die Landwirtschaft verbraucht 90 % der verfügbaren Wasserressourcen. Die Bewässerungsverfahren sind jedoch ineffizient und verlustreich, es gibt keine staatliche Kontrolle über die Nutzung des Wassers und die Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsbetriebe haben keine ausreichenden Management- und Betriebskapazitäten.Die Vielzahl der Brunnen hat zu einem starken Absinken des Grundwasserspiegels geführt, in der Region um Sanaa sinkt er um sechs bis acht Meter pro Jahr.
    Die erneuerbaren Süßwasserressourcen wurden für 2005 auf 200 m³ pro Person geschätzt. Dies liegt weit unter dem weltweiten Durchschnitt von 6700 m³ und auch unter dem als Wasserknappheit betrachteten Niveau von 1000 m³; das UNDP spricht von serious water stress.Gleichzeitig steigt die Verschmutzung der zur Verfügung stehenden Wasserressourcen an.Darüber hinaus wird erwartet, dass der Klimawandel zu noch größerer Trockenheit im Jemen führen wird.Von den 146 Ländern, für welche das UNDP einen Environmental Sustainability Index berechnet hat, liegt der Jemen demzufolge auf dem 137. Platz.Es ist deshalb fraglich, wie lange im jemenitischen Hochland, wo der größte Teil der Bevölkerung lebt, überhaupt noch Bauern siedeln können.

    Im Jemen sind Kinderhochzeiten weit verbreitet
    Nach dem Tod einer zwangsverheirateten Achtjährigen im September will sich die jemenitische Menschenrechtsministerin für das Heraufsetzen des Mindestalters für Hochzeiten auf 17 Jahre einsetzen. Sie habe in einem Brief an den Parlamentspräsidenten gefordert, ein entsprechendes Gesetzesvorhaben wieder auf die Tagesordnung zu nehmen, sagte Houria Machhour. Das Gesetz liege seit 2009 auf Eis.

    Tod nach Hochzeitsnacht
    Nach Angaben von Kinder- und MenschenrechtsaktivistInnen starb die achtjährige Rawan an inneren Blutungen, nachdem sie von ihrem etwa 40-jährigen Ehemann vergewaltigt wurde. Die jemenitische Regierung hatte am Freitag ein Komitee eingesetzt, um die Vorwürfe zu prüfen.
    Machhour sagte, es gebe bisher nicht genügend Beweise. “Aber ich befürchte, dass es einen Versuch gibt, Stillschweigen über den Vorfall zu wahren, vor allem weil er sich in einer abgelegenen ländlichen Gegend in der Provinz Hajja zugetragen hat, wo es bereits ähnliche Fälle gab”, sagte die Ministerin. “Wenn sich herausstellen sollte, dass etwas vertuscht wird, ist es ein umso größeres Verbrechen.”

    Unklare Definition von Kindsein
    Machhour hatte sich bereits zuvor gegen Kinderhochzeiten eingesetzt. Im Jemen ist jedoch nicht genau geklärt, ab wann man kein Kind mehr ist. Das erschwert eine gesetzliche Regelung. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch werden in dem armen Land im Süden der arabischen Halbinsel 14 Prozent der Mädchen vor ihren 15. Geburtstag verheiratet und 52 Prozent vor dem 18. Geburtstag.
    Im Jahr 2010 hatte die damals zehnjährige Jemenitin Nojoud Mohamed Ali als erstes Mädchen in ihrem Land eine Scheidung durchgesetzt. Sie war 2008 zwangsverheiratet und von ihrem 20 Jahre älteren Ehemann vergewaltigt und geschlagen worden.

    Der Jemen gilt als Hochburg der al-Qaida
    Die Aktivitäten der Terrororganisation al-Qaida im Jemen begannen im Jahr 2001 durch Angriffe der islamistischen Terroristen des al-Qaida-Netzwerks und eskalierten am 14. Januar 2010, als der Jemen seinerseits der al-Qaida den offenen Krieg erklärte.Neben dem landesweiten Kampf gegen die sunnitische al-Qaida in mehreren Provinzen, kämpfen im Nordjemen auch schiitische Aufständische, und im Süden erhalten Separatisten Zulauf (siehe Südjemen-Aufstand).
    Im Februar 2012 übergab der Dikatator Ali Abdullah Saleh seinem Amtsnachfolger Abedrabbu Mansur Hadi nach 33-jähriger Präsidentschaft symbolisch die Macht. Diesem Akt waren Monate schwerster, blutiger Aufstände in Sanaa, der jemeitischen Hauptstadt, die im Laufe ihrer Dauer aber auch auf andere Städte schwappten, vorangegenagen.
    „Ich übergebe die Flagge der Revolution, Freiheit, Sicherheit und Stabilität in sichere Hände“, sagte Saleh während der Zeremonie in Sanaa nach Angaben der Agentur AFP. Die Feier wurde im staatlichen Fernsehen übertragen.
    Im Gegenzug erhielt er Immunität gegen jegliche Verfolgung. Im Juni 2011 war Saleh schwer verletzt worden, als bewaffnete Regimegegner eine Moschee unweit seiner Residenz in Sanaa beschossen hatten. Der 69-Jährige musste in Saudi-Arabien mindestens acht Mal operiert werden.
    Am 21. Februar 2012 fanden neue Präsidentschaftswahlen statt, zu denen Ex-Vizepräsident Hadi als einziger Kandidat aufgetreten war und mit 65 Prozent der Stimmen gesiegt hatte.
    Der Jemen steht im Ranking des BIP (Bruttoinlandsprodukt) an 144. Stelle bzw. kaufkraftbereinigt an 149. Stelle. Anhand des Gini-Koeffizienten bekleidet der Jemen den dritten Rang von unten.

    Was also verspricht sich die WTO davon, den Jemen aufzunehmen? Wird darauf gedrängt werden, noch mehr Kath anzubauen, damit noch mehr Lebensmittel in eines der ärmsten Länder der Welt exportiert werden können?
    Quelle


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #2
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    WTO einigt sich auf historischen Welthandelspakt

    Die sinnlose Ausbeutung des Planeten Erde kann ungebremst weiter gehen!

    Man brüstet sich mit Wachstum und Geldern bis zu einer Billion!

    Beinahe sah es so aus, als würde Kuba den historischen Deal noch stoppen. Doch am Ende stimmten alle WTO-Mitgliedsstaaten für den Bali-Pakt, der den weltweiten Abbau von Handelsschranken garantiert.

    weiter hier: http://www.welt.de/wirtschaft/articl...ndelspakt.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
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    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
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  3. #3
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    Reichstes 1 Prozent hängt den Rest der Welt ab

    Die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung besitzt so viel Vermögen wie die reichsten 85 Personen. Die weltweite Ungleichheit steigt. Nach Ansicht von Oxfam gefährdet dies die soziale Stabilität und den Weltfrieden.

    Die Lobby-Gruppe Oxfam kritisiert den weltweiten Anstieg der Ungleichheit. Dieser habe extreme Ausmaße erreicht und benachteilige große Teile der Weltbevölkerung.


    Im November 2013 veröffentlichte das World Economic Forum einen Bericht, wonach die Ungleichheit weltweit zunimmt. Dies gefährde die soziale Stabilität innerhalb der Staaten und bedrohe zudem den Weltfrieden. Oxfam teilt diese Analyse:


    „Ein gewisses Maß an ökonomischer Ungleichheit ist notwendig, um Wachstum und Fortschritt zu fördern, indem es Talent, Fleiß und die Anstrengung zu Innovationen und unternehmerischem Risiko belohnt. Doch die heutigen extremen Ausmaße der Konzentration von Vermögen drohen hunderte Millionen Menschen davon auszuschließen, ihre Talent und harte Arbeit zu nutzen.“


    Heute liegt fast die Hälfte des weltweiten Vermögens in den Händen des reichsten Prozents der Weltbevölkerung. Das reichste 1 Prozent besitzt Vermögen von insgesamt 110 Billionen Dollar ($ 110 Trillion). Das ist 65 Mal so viel wie das Vermögen der ärmeren Hälfte der Weltbevölkerung.


    Die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung besitzt so viel Vermögen wie die reichsten 85 Personen. Die Ungleichheit hat zugenommen. Das reichste 1 Prozent konnte seinen Anteil am weltweiten Vermögen in den letzten Jahren noch ausbauen.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...t-der-welt-ab/

    einfach zum

    LG

  4. #4
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    Erdogan-Berater: Türkei solle Beziehungen zu Europa “beenden”

    Ein Berater des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan hat sich für die Abkehr seines Landes von Europa ausgesprochen. Die Türkei sei von Europa über Jahre benutzt, gedemütigt und von oben herab behandelt worden, schrieb Yigit Bulut in der regierungsnahen Zeitung “Star” vom Mittwoch. “Wir brauchen es heute nicht mehr”, fügte er mit Blick auf Europa hinzu.

    Für die Zukunft empfahl Bulut der Türkei, die Partnerschaft mit den USA zu stärken und “die Beziehung zu Europa schleunigst zu beenden”. Bulut betonte, die Weltordnung werde künftig von drei globalen Machtzentren bestimmt: Neben den USA als “neuem Westen” werde es einen aus Russland, der Türkei, dem Nahen Osten und Eurasien bestehenden Block geben. Das dritte Zentrum bestehe aus China, Indien und dem Iran. Europa werde in dieser Machtverteilung keine Rolle mehr spielen. Die Türkei verhandelt seit 2005 mit der EU über einen Beitritt, kommt dabei aber nur langsam voran.


    Der ehemalige Journalist Bulut berät Erdogan vor allem in Wirtschaftsfragen. Er vertritt die Ansicht, dass die Türkei eine aufstrebende Macht sei und dass der Westen diesen Aufstieg verhindern wolle. Im vergangenen Jahr sorgte Bulut mit der These für Aufsehen, ausländische Kräfte arbeiteten an einem Plan, Erdogan mithilfe von Gedankenübertragung zu töten.
    (APA)

    Quelle: http://www.vienna.at/erdogan-berater...eenden/3923801

    Alle sehen das Europa destabilisiert wird, nur die Europäer nicht!

    LG

  5. #5
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    AW: Globalisierung

    Antikrieg TV l übernommen von Kanal ceddorebel mit freundlicher Genehmigung!
    Übernommener Beitrag - ORIGINALVIDEO HIER:

    AFRICOM GO HOME: Alle ausländischen Militärbasen, raus aus Afrika!



    Dieser Dokumentarfilm zeigt aus einer persönlichen Sicht die Entwicklung der Ereignisse, nachdem ungefähr fünfzig Organisationen aus Afrika und Deutschland, die gegen die Existenz von AFRICOM auf afrikanischem oder deutschem Boden sind, die Erklärung von "AFRICOM Go Home" unterzeichnet haben. Der Film besteht aus einer Kollage von Bildern aus dem Internet und Ausschnitten anderer Filmemacher. Dennoch sind die Autoren dieser Bilder auf keine Weise verantwortlich für die Inhalte dieser Produktion, oder die darin vertretenen Ansichten.

    Es wirft ein Licht auf Geschichte und Entwicklung imperialistischer, neokolonialer militärischer Kräfte in Afrika im Verlauf der letzten fünfzig Jahre.
    - Es entschleiert AFRICOM und seine Entstehung und erklärt seine Bedeutung, und hilft zudem, imperialistische Rivalitäten und Ambitionen zu interpretieren. Es wird sowohl erklärt, warum sie einander ausspionieren, als auch die Widersprüche enthüllt, die im "Krieg gegen Terrorismus" aufgekommen sind.
    - Es formuliert die Unglaubwürdigkeit der erklärten angeblichen humanitären Ziele derer, die AFRICOM für Afrika etabliert haben, nachdem sie ein ganzes Netzwerk an Militärbasen aufgebaut haben, die sogar bis Deutschland reichen.

    - Zudem untersucht es Widersprüche, die unter Afrikanern und innerhalb von afrikanischen Organisationen aufgekommen sind im Rahmen von Konflikten bezüglich der Selbstverteidigung bei der Ausbeutung von Ressourcen und der Beschlagnahmung des Landes ihrer Vorväter
    - Es zeigt die dringende Notwendigkeit pan-afrikanischen und internationalen Widerstandes sowie die re-Politisierung unserer Jugend für die zukünftige Demokratie.
    - Der Film folgt Präsident Obama auf seinem Besuch Deutschlands und Afrikas, zeigt die Haltungen europäischer, amerikanischer und afrikanischer Präsidenten sowie der Militärführer AFRICOMs. Außerdem gibt es Material über einige Männer und Frauen der Opposition.

    - Es nimmt Inventur von den Ausprägungen der Sicherheitspolitik auf dem Kontinent mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Einfluss der amerikanischen Neokonservativen und zeigt, wie regionale Machtblöcke bereits einige ihrer politischen Ansätze in die Praxis umsetzen.

    - AFRICOM GO HOME stellt die Machenschaften des Imperialismus und des Neokolonialismus bloß und zeigt die Vereinnahmung unserer Eliten und Militärführer sowie unserer Zivilgesellschaft und Organisationen. Es zeichnet ein Bild davon, wie schädlich diese Militärbasen für die Afrikaner sind, wenn diese inmitten Afrikas etabliert werden.
    - Es ist klar, dass unsere lokalen Eliten dafür nicht weniger verantwortlich sind, als ihre ausländischen Vorgesetzten.

    - Der Film regt alle Beteiligten an, die bereits auf dem afrikanischen Kontinent etablierten Militärbasen noch einmal zu betrachten, ebenso wie die Position der NATO, die Verletzlichkeit und Bevormundung der Afrikanischen Union, und die Gegenwart eines hungrigen Rudels aufstrebender Nationen, die unter BRIC zusammengefasst werden können.
    - Als Erklärung bedient sich dieses Video einer Hypothese, die sich mit der Repatriierung des deutschen Goldes befasst, das seit langem in amerikanischer, französischer und englischer Hand ist; die mittlerweile dominierende Rolle Chinas im internationalen Währungssystem, sowie die Gründe, warum diese Militärbasis ausgerechnet in Deutschland etabliert wurde. Dann geht es zu den Ursachen der Krise in Mali über.

    - Dieser Film entschleiert die AFRICOM Basis in Deutschland vor den Augen der Welt. Wir zollen den heroischen Anstrengungen von Mitgliedern der Linken und einigen ihrer parlamentarischen Repräsentanten Aufmerksamkeit und erkennen ihre gerichtlichen Schritte gegen AFRICOM's Drohnenattacken und gezielten Tötungen an.

    - Neben der Sicherheitsfrage zeigt dieses Video auch, dass die Krise des Kapitalismus und die vorherrschende Unterentwicklung Kulturalimus, Integrationalismus, Populismus und Terrorismus fruchtbaren Boden bieten, die als Werkzeuge sowohl für Spaltungen dienen können, als auch dazu, Unabhängigkeit zu verhindern.

    - AFRICOM und NATO benutzen beide den Vorwand, angeblich Afrika retten zu wollen.

    - Dennoch ist dieser Film ein Appell an größere Selbstbestimmung und Balance in Afrikas Entwicklung. Er fordert die Wiederentstehung progressiver Flügel Afrikanischer Staaten und eines Planes für die Beschleunigung panafrikanischer Integration
    LG

  6. #6
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    AW: Globalisierung

    Human Rights Watch HRW – Wegbereiter für eine „Neue Weltordnung“ Kla TV 25.2 16

    Ich betreibe Seit 2009 ein Online Portal für Schlagzeilen und Zeitgeschichte mit Themen Aus der Wirtschaft Politik Wissenschaft Kunst Kultur Musik Geschichte und vieles mehr
    Ich bin nicht der Autor
    Quelle Bild Ton Musik Film Autor Klagemauer TV
    http://www.kla.tv/newsletter



    "Die USA werden wie Rom untergehen"


    Veröffentlicht am 01.03.2016
    Herbert E. Martin über den Untergang der USA.
    Der Leiter des Strategischen Komitees am Suworow Institut in Wien vergleicht die Situation der USA im 21. Jahrhundert mit dem Zerfall des Römischen Imperiums.
    www.suworow.at





    LG

  7. #7
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    Die NGOisierung der Welt

    So wird's gemacht .......



    Nicht erst seit dem verheerenden Erdbeben 2010 auf Haiti werden wir Zeuge einer zunehmenden Präsenz von NGOs in der Welt. Damals, in Haiti, sprach man sogar von einem Goldrausch. Nationale und Internationale Organisationen schießen wie Pilze aus dem Boden und übernehmen immer mehr staatliche Funktionen. Outsourcing scheint nicht nur das Gebot der Stunde in der Wirtschaft zu sein, sondern auch in der Politik. Doch kann das gutgehen?

    Quelle: https://deutsch.rt.com/international...isierung-welt/
    LG
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  8. #8
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    Der ganz normale Irrsinn der Globalisierung

    Indianer? Weg!
    Regenwald? Weg!
    eigene Arbeitsplätze? Weg!
    eigene Rohstoffe? Weg!
    eigene Meinung? Weg!
    usw.

    In einer Reportage schildert die ZEIT die konkreten Folgen der Globalisierung. Traurige Pointe: Der Irrsinn wird uns als Erfolgsgeschichte verkauft.

    Was macht ein gutes, gesundes Leben aus? Mit treusorgenden Eltern fängt es an, Geschwister und Spielkameraden gegen die Langweile, später eine erfüllende Arbeit, Kollegen, ein Dach über dem Kopf, gutes Essen, soziale Sicherheit und Rhythmus, Tag und Nacht, Ostern und Weihnachten, Dinge, an denen man sich festhalten kann. Und was von alledem interessiert die Ökonomen?
    Ein steigendes BIP pro Kopf, eine tiefe Arbeitslosenquote und natürlich – Wettbewerbsfähigkeit. Wo käme man ohne sie hin?

    weiter hier: https://makroskop.eu/2016/11/der-gan...lobalisierung/
    Vielfalt im Dienst der Globalisierung

    „Politische Sprache ist dazu geschaffen, Lügen wahrhaft und Mord respektabel klingen zu lassen.“ (George Orwell)

    Eines der in letzter Zeit am meisten gebrauchten und verbrauchten medialen Schlagworte ist Vielfalt. Als Mensch, der in einem sozialistischen Einheitspartei-System aufgewachsen ist, kam ich zum ersten Mal nach der Wende mit der Vielfalt westdeutscher Medien und den darin vermittelten politischen Überzeugungen und Lebensentwürfen in Berührung. Der Buch- und Zeitschriftenmarkt erschien mir im Vergleich zur gleichgeschalteten Presse der DDR wie ein sonniges Paradies, durch das man nach Belieben streifen und süße Früchte von den Bäumen pflücken konnte. Ich las zu dieser Zeit querbeet alles was mir in die Finger kam, hauptsächlich Sachbücher über Politik, Philosophie, Religion, Esoterik, Geschichte, Verschwörungstheorien, aber auch den Spiegel, den Stern, die Süddeutsche oder die Zeit. Schon als Jugendlicher hatten mich die offensichtlichen Missstände auf diesem Planeten in eine misanthrope Verzweiflung gestürzt und so war es kein Wunder, dass ich mich nach dem Untergang des real existierenden Sozialismus im politischen Spektrum trotzdem sehr weit links verortete.

    weiter hier: http://www.frankcebulla.info/2016/vi...globalisierung
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  9. #9
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    Die verkaufte Welt: Schwarzbuch Globalisierung

    Eine fatale Entwicklung mit vielen Verlierern und wenigen Gewinnern.

    In dem von Jerry Mander und Edward Goldsmith herausgegebenen und erstmals 2001 erschienenen Buch (auf deutsch: 2002) setzen sich internationale Aktivisten, Gewerkschafter, Ökonomen, Soziologen, Wissenschaftler, Journalisten und Experten wie Richard Barnet, John Cavanagh, Tony Clarke, Walden Bello, Vandana Shiva, Naomi Klein, Hermann Scheer in insgesamt knapp 30 Aufsätzen mit politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Aspekten der Globalisierung auseinander.

    Das Buch ist unterteilt in die drei Kapitel
    1. Triebkräfte der Globalisierung
    2. Auswirkungen der Globalisierung
    3. Schritte zur Umkehr

    weiter hier: http://zwiedenk.de/die-verkaufte-wel...lobalisierung/


    Liebe Grüße
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  10. #10
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    Globalisierung nwo agenda



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