Seite 1 von 4 1234 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 36

Thema: DIE UNO

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    7.944
    Blog-Einträge
    3
    Mentioned
    65 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 246052

    DIE UNO

    Vereinte Nationen setzen Drohnen ein: Ein Vorgeschmack auf das, was uns noch erwartet?

    Die Meldung, die Vereinten Nationen (UN) setzten jetzt auch Drohnen ein, um in Unruheregionen im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRC) Informationen zu sammeln, belegt die zunehmende Anwendung – und Akzeptanz – von Überwachungstechnologien bei humanitären Einsätzen.


    Der Einsatz zweier Drohnen durch die UN-Stabilisierungsmission (MONUSCO) in der DRC in der letzten Woche, die die Mission dabei unterstützen sollen, ihren Auftrag, den Schutz der Zivilbevölkerung, zu erfüllen, zeichnet sich seit Längerem ab, nachdem bereits seit 2008 Forderungen nach einem Einsatz der Drohnen im Osten der DRC laut geworden waren. Im Januar 2013 erteilte der UN-Sicherheitsrat MONUSCO dann tatsächlich die Genenemigung zum Drohneneinsatz. Zuvor hatte sich UN-Generalsekretär Ban Ki-moon 2012 in einem Schreiben zur Möglichkeit geäußert, Drohnen dazu einzusetzen, im Osten der DRC das »Situationsbewusstsein zu verbessern und zeitnahe Entscheidungen zu ermöglichen«.

    Trotz der sorgfältigen Vorarbeiten, die für ihren Einsatz geleistet wurden, und die wiederholte Versicherung, dass die Drohnen nicht mit Waffen ausgerüstet würden, rufen die Bilder von UN-Drohnen, die über Konfliktregionen kreisen, Erinnerungen an das Schreckgespenst der berüchtigten amerikanischen Drohnenprogramme mit ihren »gezielten Tötungen« wach. Ein angemessener, aber ebenso besorgniserregender Vergleich mit schon vorhandenen Initiativen, die Überwachungstechnologien zur Unterstützung humanitärer Einsätze benutzen, bietet sich an. Der auf den ersten Blick positive Einsatz von Satellitenbildern zur Dokumentation massiver Menschenrechtsverletzungen ist gegenwärtig ziemlich verbreitet. Allerdings werden die den Schutz der Privatsphäre und den Datenschutz betreffenden Auswirkungen beim Einsatz dieser Technologien bei humanitären Einsätzen nicht berücksichtigt oder nicht verstanden.


    Unbeantwortete Fragen
    Im von schweren Konflikten heimgesuchten Osten der Demokratischen Republik Kongo herrscht eine massive humanitäre Krise, und die Ressourcen und Möglichkeiten von MONUSCO sind begrenzt. Allein im vergangenen Jahr wurden mehr als 100 000 Menschen intern vertrieben, was »die anhaltende humanitäre Krise in der Region weiter verschärfte. Mehr als 2,6 Millionen Menschen wurden in der DRC schon Opfer interner Vertreibungen, und 6,4 Mio. Menschen benötigen dringend Nahrungsmittel- und andere Nothilfe«. Eine der drängendsten Herausforderungen, denen sich MONUSCO gegenübersieht, betrifft die Sammlung von Informationen über die Zustände im Osten der DRC, um in der Lage zu sein, dort ihre Aufgabe, den Schutz der Zivilbevölkerung, die Beobachtung bewaffneter Gruppen und die Bereitstellung von Hilfsgütern zur Befriedigung der notwendigsten Bedürfnisse der vertriebenen Menschen, zu bewältigen. Die Informationen, die von den DRC-eigenen Drohnen gesammelt werden, sind sehr umfangreich und zweifelsohne für die MONUSCO sehr hilfreich. UN-Untergeneralsekretär Hervé Ladsous, Leiter der Hauptabteilung für Friedenssicherungseinsätze (DPKO) stellte im Zusammenhang mit den Entwicklungen im Osten der DRC fest:
    »Man kann die Bewegungen der bewaffneten Gruppen und der Bevölkerung beobachten und sogar die Art der Waffen erkennen, die die Leute am Boden bei sich führen. Auch die Beobachtung von Menschen in bewaldeten Regionen ist möglich.«
    Offensichtlich leistet die Erfassung und Sammlung von Informationen über die sich ständig verändernde komplexe Lage vor Ort einen wesentlichen Beitrag zum Schutz der Zivilbevölkerung und zum Verständnis der Dynamik der Operationen der bewaffneten Gruppen. Überwachungsdrohnen könnten in dieser Hinsicht durchaus diese Informationsdefizite im Osten der DRC ausgleichen, aber es gibt noch viele unbeantwortete Fragen zu den Informationen, die sie sammeln.

    Zunächst stellt sich die Frage, wer Zugang zu diesen Informationen hat. Die Drohnen werden Berichten zufolge mit Einverständnis der Regierung der DRC eingesetzt, und Nachbarländer wie Ruanda und Uganda wurden entsprechend informiert. Könnten die Drohnen, die eigentlich zum Schutz der Zivilbevölkerung eingesetzt werden sollen, unwissentlich zu Überwachungsinstrumenten der Regierung gegenüber schwächeren Gruppen werden? Die Drohnen sammeln auch Informationen über Umweltschäden, aber werden die von ihnen gesammelten Informationen möglicherweise auch dazu benutzt, bisher unbekannte Vorkommen wertvoller Minerale zu entdecken, was dann den Konflikt weiter verschärfen könnte?
    Wie wird die MONUSCO die erhaltenen Informationen über die Bewegungen der bewaffneten Gruppen benutzen – würde ihre Offenlegung nur dazu führen, dass das Verhalten unvorhersehbarer würde oder sogar verschiedene Bevölkerungsgruppen hohen Risiken ausgesetzt würden? Wie werden die gesammelten Informationen gespeichert und etwa vor Hackerangriffen gesichert? Ist die Zivilbevölkerung in den entsprechenden Regionen ausreichend darüber informiert worden, dass die Drohnen unbewaffnet sind, oder könnte die Präsenz der Drohnen Panik auslösen? Fragen dieser Art beantwortet die UN-Presseerklärung nicht, aber sie müssen beantwortet werden, um den Erfolg oder den Misserfolg oder sogar Schaden der Drohneneinsätze bewerten zu können.

    Die Vereinten Nationen – eine nachrichtendienstliche Behörde?
    Die Gefahr bewaffneter UN-Drohnen scheint zunächst in weitere Ferne gerückt, aber sehr viel naheliegender und besorgniserregender – und vielleicht weniger offensichtlich – ist die Vorstellung, dieser Einsatz könnte als Türöffner eine Ära zunehmend aufdringlicher und die Privatsphäre verletzender Überwachung durch UN-Behörden im Namen humanitärer Hilfe einleiten. In seiner Stellungnahme vor dem UN-Sicherheitsrat im Juni dieses Jahres befürwortete MONUSCO-Kommandeur Generalmajor Carlos Alberto Dos Santos Cruz leidenschaftlich den Einsatz von Drohnen im Osten der DRC und setzte sich darüber hinaus im Allgemeinen für eine Ausweitung der Überwachung durch die UN ein. So sagte er:
    »Es gibt das Potenzial, Überwachungstechnologien in weit größerem Ausmaß einzusetzen, um die Überwachungskapazitäten etwa im Zusammenhang mit grenzüberschreitenden Aktivitäten zu vergrößern. Wir haben es mit Grenzen zu vielen Ländern und mehr als 50 bewaffneten Gruppen zu tun, die im grenznahen Raum agieren, dabei die Grenzen möglicherweise überschreiten und dadurch weitere Unruhe auslösen könnten. Hochauflösende Bilder könnten als belastbare Hinweise große Hilfe leisten. In gleicher Weise könnte der ausgewählte Einsatz von Fernmeldeaufklärung und elektronischer Aufklärung (SIGINT) die friedenssichernden Truppen in die Lage versetzen, denjenigen einen Schritt voraus zu sein, die eine Bedrohung des Friedens darstellen. Dies würde zweifelsohne dazu beitragen, das Risiko sowohl für die Bevölkerung als auch für die UN-Soldaten und andere UN-Mitarbeiter zu verringern.«
    Sollten Drohnen der erste Schritt in Richtung einer NSA-Light-Version friedenssichernder Missionen der UN sein, wäre ihr Einsatz im Osten der DRC in der Tat eine zu tiefer Besorgnis Anlass gebende Entwicklung. Andererseits sollte man auch darauf hinweisen, dass der Generalmajor in seinem Vortrag auch darauf hinwies, dass es »bestimmte Empfindlichkeiten und Einschränkungen gibt, die man berücksichtigen muss«:
    »Der Einsatz von Überwachungsgeräten könnte, wenn angemessene Kontrollen fehlen, von den Ländern, in denen die Einsätze stattfinden, als übermäßige Verletzung der Privatsphäre und des Datenschutzes betrachtet werden. Dies gilt auch für die gesammelten Informationen… Fortgeschrittene Technologie muss in der Regel auch von qualifiziertem Personal bedient und die gewonnenen Daten später von Experten ausgewertet werden. Allgemein, aber insbesondere bei den Vereinten Nationen, fehlt es oft an derartigen Kapazitäten...«
    Drohnen – die Zukunft der Vereinten Nationen?


    Der Drohneneinsatz im Osten der DRC ist ausdrücklich ein Versuch. Aber in dem schon erwähnten Lagebericht vor dem UN-Sicherheitsrat erklärte Untergeneralsekretär Hervé Ladsous, der Druck, die Drohnen auch bei anderen friedenssichernden Einsätzen zu benutzen, werde unvermeidlich steigen:
    »… Offensichtlich gibt es eine Nachfrage von verschiedenen anderen Missionen, und meiner Meinung nach ist das auch berechtigt. Wir sollten dabei aber in angemessener Weise so vorgehen, dass wir zunächst unsere Lehren aus dem Einsatz ziehen und dann darüber nachdenken, wie man so etwas auch anderswo einführen und nutzen kann.«
    Diese Bereitschaft, über Drohnen und die Bedeutung von Überwachungstechnologien bei humanitären Einsätzen zu diskutieren, sollte jetzt genutzt und vorangetrieben werden, um die UN davor zu bewahren, eine Kultur der Überwachung zu schüren und zu verbreiten, die von den Menschen in der Welt – und auch UN-Organen selbst – abgelehnt wird. Kristin Bergtora Sandvik und Kjersti Lohne vom Institut für Friedensforschung Oslo (Institutt for fredsforskning, PRIO) wiesen darauf hin, dass Drohnen »humanitären Einrichtungen möglicherweise einige Möglichkeiten hinsichtlich des Crisis mapping, bei Such- und Rettungseinsätzen und (wenn auch noch in ferner Zukunft) bei Gütertransporten und dem Abwurf von Hilfsgütern eröffnen« könnten. Welche Sicherheitsbestimmungen müssen beschlossen werden, damit sichergestellt ist, dass die gleiche Technologie und ihre Möglichkeiten nicht auch für böswillige Absichten eingesetzt werden?

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...2A3444B5C19F7E

    LG

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    7.944
    Blog-Einträge
    3
    Mentioned
    65 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 246052

    Rohani: Westen an Entstehung von Terrorherden in Nahost und Kaukasus schuld

    Der iranische Präsident Hassan Rohani hat den Westen beschuldigt, durch eine falsche Politik Terrorherde im Nahen Osten, in Zentralasien und im Kaukasus entstehen lassen zu haben.




    „Strategische Fehler des Westens im Nahen Osten, in Zentralasien und im Kaukasus haben diese Teile der Welt in Zufluchtsorte für Terroristen und Extremisten verwandelt“, sagte Rohani auf der UN-Vollversammlung in New York. „Die militärische Aggression gegen Afghanistan und den Irak sowie die falsche Einmischung in die Ereignisse in Syrien waren offensichtliche strategische Fehler des Westens im Nahen Osten.“
    Quelle: http://de.ria.ru/politics/20140925/269641789.html

    ....und Er hat Recht! Durch CIA geschult, bewaffnet, aufgehetzt, jetzt sind sie das "Aushängeschild" für einen neuen Krieg, mit dem Ziel "Erdöl"!

    LG

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    7.944
    Blog-Einträge
    3
    Mentioned
    65 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 246052

    Völkerrechtler: UN-Resolution zur Terror-Bekämpfung "naiv"

    Der Göttinger Völkerstrafrechtler Kai Ambos hat die neue, am 24. September einstimmig verabschiedete Resolution 2178 des UN-Sicherheitsrats, die zur Verfolgung von Terror-Tourismus verpflichtet, kritisiert: Dass sie keine Definition des Terrorismus enthalte, sei "angesichts der seit dem 11. September 2001 zunehmenden Instrumentalisierung des Terrorismusbegriffs zur Bekämpfung der politischen Opposition und der mehrheitlich autoritären Ausrichtung der UN-Mitgliedstaaten geradezu naiv", so Ambos in einem Beitrag für die F.A.Z. (Donnerstagsausgabe).




    Ambos weiter: "Oder es ist eben eine infame Strategie dieser autoritären Staaten, sich die Unterdrückung ihrer innerstaatlichen Opposition nun auf höchster völkerrechtlicher Ebene absegnen zu lassen." Die Staaten sollen die Ein- oder Ausreise "ausländischer terroristischer Kämpfer" verhindern. Die Resolution verlangt insoweit "glaubwürdige Informationen" als Grundlage eines "begründeten Verdachts", dass die betreffende Person einen terroristischen Zweck verfolgt. Die damit geforderten verschärften präventivpolizeilichen Maßnahmen dürfen aber nicht zu einer stereotypischen Diskriminierung führen.
    "Das klingt gut, aber wenig realistisch", meint Ambos in der F.A.Z "Wie soll denn ein Grenzbeamter eine innerlich gebliebene terroristische Absicht erkennen, wenn nicht auf der Grundlage bestimmter Äußerlichkeiten - langer Bart, Talar, Koran im Gepäck -, also aufgrund einer täterstrafrechtlichen Diskriminierung?"


    Bedenklich sei auch, dass die UN-Staaten ihre Fluglinien dazu verpflichten sollen, Vorabinformationen zu ihren Passagieren an die Einreisestaaten zu übermitteln. "Diese Verpflichtung hat schon zwischen der EU und den Vereinigten Staaten zu Konflikten geführt, und auch insoweit stellt sich die Frage, wer nach welchen Kriterien darüber entscheiden soll, ob die Personalien eines Passagiers übermittelt werden."

    Quelle: http://www.extremnews.com/nachrichte...4b4150b16cef88


    LG

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    7.944
    Blog-Einträge
    3
    Mentioned
    65 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 246052

    Wie die USA die Vereinten Nationen durch Wall Street ersetzt haben

    Seinerzeit konnte der UN-Sicherheitsrat Sanktionen gegen Einzelpersonen, Gruppen oder Staaten beschließen, die den Weltfrieden bedrohten. Heute aber verwendet Washington den Begriff "Sanktionen", um seine wirtschaftlichen Aggressionen gegen diejenigen zu verbergen, die ihm widerstehen. Natürlich sind die einseitigen "Sanktionen" der Vereinigten Staaten völkerrechtlich illegal. Sie sind in Wirklichkeit ein Embargo, eine moderne Form der militärischen Belagerung.



    Auf dem Forum in Istanbul gab Alastair Crooke dem Journalisten Yonca Poyraz Doğan der Monday Talk Rubrik der türkischen Tageszeitung Zaman, Today’s Zaman für die englische Ausgabe, ein Interview von geostrategischer Tiefgründigkeit [1].


    Alastair Crooke war hochrangiger Beamter des MI6, bevor er Außenpolitik Berater der Europäischen Union und von US-Senator George Mitchell wurde; Er leitet derzeit die Reflexionsgruppe Conflicts Forum, mit Sitz in Beirut.
    Britischer Staatsbürger, Crooke ist auch der Autor des Buches Widerstand, die Essenz der islamistischen Revolution [2],
    und vertieft hier Themen, die bereits von Juan C. Zarate, dem ehemaligen Stellvertreter-Assistenten von W. Bush Jr., in seinem Buch Der Krieg des Finanzministeriums: Beginn einer neuen Ära der finanziellen Kriege entwickelt wurden [3] ;
    er greift auch auf den Finanz-Strategen James Rickards zurück, der eine Präsentation [4] am International Institute for Strategic Studies in London gegeben hatte. Ich selber hatte mich vor zwei Jahren in meiner Konferenz am Economic Research Institute der UNAM auf ihre Arbeit gestützt.




    Alastair Crooke erklärt also die neue US-Hegemonie im Detail in Bezug auf die Finanziarisierung der Weltwirtschaftsordnung, zu einer Zeit, zu der die internationale Ordnung mehr von der Kontrolle der Federal Reserve und dem US-Finanzministerium als von den Vereinten Nationen abhängt. Seine weltweite finanzbeherrschte Sicht beschreibt die Vorherrschaft des Dollar-Zentrismus von Wall Street über die veraltete Rechtsordnung der Vereinten Nationen; In der Tat braucht die Dollar Hegemonie nicht mehr von den Vereinten Nationen abhängig zu sein, und überlässt die Kontrolle dem Finanzministerium, das wiederum von David Steve Cohen kontrolliert wird, was die Tatsache erklärt, dass die militärischen Mittel aus Gründen der Außenpolitik, der US-Verwaltung weniger zugänglich geworden sind. In der Tat, wer aber überwacht den wachsamen D. S. Cohen?


    Crooke meint, dass es den USA und Wall Street gelungen sei, die Vereinten Nationen zu umgehen, um eine "auf einem Dollar-zentrierten System basierte" Weltordnung mittels der "Instrumentation der US-Position als Kontrollamt aller US-Dollar Transaktionen“ zu verhängen, „so dass man auf alle alten Werkzeuge der Diplomatie und der Vereinten Nationen (SIC!) verzichten kann.’’


    Seiner Meinung nach wurde "das Monopol der Reservewährung das einseitige US- Instrument, das die multilaterale UN-Aktion verdrängt, während die USA verlangen, dass jede in Dollar formulierte Transaktion auf der Welt unter ihre Rechts-Zuständigkeit falle.
    Wie weit werden nun die Monetaristen der Federal Reserve und des US-Finanzministeriums die Missachtung der in den letzten Zügen liegenden UNO noch treiben?



    Die USA berücksichtigen heute nicht mehr die internationale, durch die Vereinten Nationen und den Korpus von internationalen Gesetzen strukturierte Ordnung, und sie neigen dazu, "Wirtschaftssanktionen zu verhängen, um Druck auf manche (SIC!) Länder auszuüben“. Die Wirtschaftssanktionen der USA haben also internationale Gesetze ersetzt, während eine Gruppe von talentierten israelisch-angel-sächsischen monetaristischen Finanziers den Platz der alten Garde der Rechtsanwälte der Vereinten Nationen einnimmt.


    Im vergangenen Jahr hat man gerechnet, dass die globalen US-Dollar Transaktionen mindestens 65 % des Waren- und Dienstleistungumsatzes entsprachen, Prozentsatz, der sicher mit dem Zusammenbruch des Euro und dem Währungskrieg, der die starke Abwertung des japanischen Yen und des Brasilianischen Real verursacht hatte, zugenommen haben dürfte.


    Man sollte einen einzigartigen Zufall unterstreichen: die Chefs der kolossalen Finanzkontrolle der USA, sind drei israelische US-Amerikaner: David Steve Cohen, der Chef Supervisor, Jack Lew, der Finanzminister und Janet Yellen, Gouverneur der Federal Reserve. Eine riesige finanzielle Macht...
    David Steve Cohen ist das Äquivalent im gegenwärtigen neoliberalen Mexiko, auf operativem Gebiet, von Alberto Bazbaz Sacal, jenem, der es versäumt hat, seinen Blick auf die interne Bestechung der zentralen Meldestelle, des Sekretariats für Steuern zu werfen, der aber trotz allem keine Ermahnung erhielt, und der den seltsamen Betrug von Ficrea ignoriert hat.


    Was sind die Erfolgschancen der von den USA und von Wall Street verhängten neuen globalen Finanzordnungen?


    Die Kosmogonie von Crooke ist eine geo-finanzielle: man wendet die Finanz-Geopolitik auf Großmächte an, insbesondere auf China und Russland, die ein Bündnis gegen den Finanz-Krieg zwischen den USA und Russland abgeschlossen haben, ein wahrer geostrategischer Konflikt, der sich in der Ukraine entfaltet, aus dem die neue Weltordnung entstehen wird, was die These von unserem Blog ist [5].


    Nach dem harten Schlag auf den Iran durch die israelisch-angelsächsische Bank, wie es Juan Zarate in seinem Buch schon bemerkt und jetzt mit dem Geo-Finanz-Krieg gegen Russland, mit seiner vierfachen Ausführung, Sanktionen, Zusammenbruch des Rubels und des Erdöls und der massiven Kapitalflucht, befindet sich das "System des Petrodollar das das schwarze Gold in Dollar angibt, zu Tode getroffen", laut Crooke, der meint dass China verstanden habe, dass Russland den ersten Dominostein darstellt. Wenn die Russische Föderation scheitert, wird China an vorderster Front sein. Deshalb suchen sie gemeinsam ein paralleles, vom westlichen Finanzsystem abgekoppeltes Finanzsystem (sic) zu schaffen, das die Nachbildung des Swift und die asiatische Entwicklungsbank als Ersatz zum IWF umfasst.


    Man muss noch die Schaffung, anlässlich des Fortaleza-Gipfels in Brasilien, der neuen Entwicklungsbank der BRIC-Staaten und ihren Mini IWF hinzufügen, die meiner Meinung nach so wichtig ist, dass sie die Wut gegen Russland in der Ukraine ein paar Tage später ausgelöst hat (man muss hier das Attentat des Fluges der Malaysia Airlines verstehen, das von ukrainischen mit der NATO liierten Oligarchen begangen wurde).

    Alastair Crooke stellt fest, dass es China, und nicht der IWF sei, das derzeit Venezuela, Argentinien und Russland rettet, während ihre Währungen kollabieren, und er berichtet, dass China sich bereits Sorgen um den Rubel Mitte Dezember gemacht habe, und es dazu geführt habe zu intervenieren, um den Absturz zu stoppen.


    Die finanzielle Entwicklung ist für China günstig, das gerade den IWF und die Weltbank verschiebt und das wie eine "Barriere gegenüber einem Finanzsystem, das sich in einer dramatischen Wende befindet“, arbeitet, „um sich zu entwickeln und sich der westlichen Kontrolle zu entziehen"; das betrifft den Nahen Osten und seine Öl-Finanzströme besonders stark.


    Er kündet "das Ende des Systems des Petrodollar an, der von Wall Street eingeschleust wird", während der Einbruch des Ölpreises plötzlich immense finanzielle Turbulenzen schuf, die das globale Finanzsystem gefährdet haben.


    Der lange Text des Interviews mit Crooke ist faszinierend: Er zeigt, wer hinter den Salafi-Gruppen DAESH / ISIS / ISIL steht und er gibt uns zu verstehen, wie der künstliche Zusammenbruch der Ölpreise dem Iran Schaden zufügt, und Russland unter Druck setzt, um deren Einstellung gegenüber Präsident Baschar al Assad von Syrien zu ändern, in einem Vorgang, in dem die Finanzderivate von Wall Street eine entscheidende Rolle spielt haben, und wie sie es jetzt mit Edelmetallen machen, insbesondere mit Gold und Silber.Alfredo Jalife-Rahme

    Quelle La Jornada (Mexiko)

    weiter: http://www.voltairenet.org/article187031.html


    LG

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    7.944
    Blog-Einträge
    3
    Mentioned
    65 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 246052

    AW: DIE UNO

    Russlands Rote Karte an die Kriegstreiber

    So lauten die beinahe einstimmigen Aussagen und Meldungen von Seiten der Politik und der Leitmedien. Und so hat es auch die Geschichtsschreibung der NATO-Siegermächte in unsere Geschichtsbücher, Lexika und Herzen fixiert. Durch eine Resolution des UNO-Sicherheitsrats, die einen Srebrenica-Gedenktag vorsieht, soll nun diese Geschichtsschreibung weiter zementiert werden.





    Quellen/Links: SRF1 – 8:00 Uhr Nachrichten

    LG

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    7.944
    Blog-Einträge
    3
    Mentioned
    65 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 246052

    AW: DIE UNO

    Die früheren »Millenniums-Entwicklungsziele« der Vereinten Nationen sollen durch die »Nachhaltigen Entwicklungsziele«
    abgelöst werden


    Michael Snyder Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...haltigen-.html


    Wenn Sie die alte Agenda 21, wie die Millenniums-Entwicklungsziele auch genannt wurden, abgelehnt haben, werden Sie auch mit den neuen »Nachhaltigen Entwicklungszielen« (SDG) der Agenda 2030 nicht einverstanden sein.


    Vom 25. bis 27. September soll die Agenda 2030 im Rahmen einer Konferenz in New York von den Staats- und Regierungschefs beraten und verabschiedet werden. Zur Eröffnung der Konferenz wird sogar Papst Franziskus aus Rom anreisen, um mit seiner Rede den Startschuss für die Versammlung zu geben.

    Anders als die Agenda 21, in der es im Wesentlichen um die Umwelt ging, liefert die neue Agenda 2030 die Vorlage für die Beherrschung der ganzen Welt. Zusätzlich zum Klimawandel werden etwa auch für die Bereiche Wirtschaft, Gesundheitswesen, Energie, Erziehung und Bildung, Landwirtschaft, Geschlechtergleichstellung und noch zahlreiche andere Fragen ehrgeizige Vorgaben festgelegt.

    Wie Sie im Weiteren sehen werden, wird diese weltumspannende Initiative als eine »neue universelleAgenda« für die Menschheit angepriesen. Wenn Sie ähnliche Auffassungen wie ich vertreten, werden spätestens jetzt bei Ihnen alle Alarmglocken zu schrillen beginnen.

    Diese neue Agenda ist in einem Dokument niedergelegt, das als »Agenda 21« bekannt ist und ursprünglich 1992 von den Vereinten Nationen verabschiedet wurde. Der endgültige Text ist das Ergebnis von Beratung, Entwürfen und Verhandlungen, die 1989 begonnen hatten und dann in der u.g. zweiwöchigen Konferenz mündeten. Die folgenden Informationen stammen aus Wikipedia:
    »Die Agenda 21 ist ein entwicklungs- und umweltpolitisches Aktionsprogramm für das 21. Jahrhundert, ein Leitpapier zur nachhaltigen Entwicklung, beschlossen von 172 Staaten auf der Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen(UNCED) in Rio de Janeiro (1992). An dieser Konferenz nahmen neben Regierungsvertretern auch viele nichtstaatliche Organisationen teil. Nachhaltige Entwicklung – und damit die Agenda 21 – ist vielerorts zur Leitlinie öffentlichen Handelns geworden. Ihre kommunale Umsetzung ist die Lokale Agenda 21.«
    Seit dieser Zeit wurde die Agenda 21 immer wieder verändert und ergänzt. Wichtige Veränderungen wurden 1997, 2002 und 2012 vollzogen. Aber jetzt soll diesem UN-Programm für nachhaltige Entwicklung ein ganz neuer Name und auch eine ganz neue, dramatisch erweiterte Dimension verliehen werden. Im Folgenden ein Auszug aus der offiziellen Internetseite der Vereinten Nationen zu diesem Thema:
    »Die Vereinten Nationen sind derzeit dabei, als Teil einer neuen Agenda für nachhaltige Entwicklung so genannte Nachhaltige Entwicklungsziele (SDG) festzulegen, um die noch offenen Probleme zu lösen und allen Menschen eine entsprechende Entwicklung zu ermöglichen. Diese Agenda, die auf dem Gipfeltreffen für Nachhaltige Entwicklung im September 2015 beschlossen werden soll, wirdgegenwärtig von der Vollversammlung der Vereinten Nationen diskutiert, in der Vertreter der Mitgliedsstaaten und der Zivilgesellschaft ihre Beiträge zu der Agenda leisten.«
    Vor wenigen Tagen nun wurde die letzte Fassung des Kerndokuments der Agenda 2030 fertiggestellt. Sollte der Inhalt dieses Dokuments an die Öffentlichkeit geraten, wird dies vor allem unter den Teilen der amerikanischen Bevölkerung, die über die Bestrebungen der Globalisten besorgt sind, große Unruhe auslösen. Der folgende Auszug stammt aus der Präambel dieses Dokuments:
    »Diese Agenda ist ein Aktionsplan für die Menschen, den Planeten und den Wohlstand. Sie zielt darüber hinaus darauf ab, allgemeinen Frieden in größerer Freiheit zu stärken. Wir erkennen an, dass die Abschaffung der Armut in allen ihren Formen und Dimensionen, einschließlich extremster Armut, die größte weltweite Herausforderung bildet und eine unverzichtbare Voraussetzung für nachhaltige Entwicklung darstellt.
    Alle Länder und alle Stakeholder, die in einer durch Zusammenarbeit geprägten Partnerschaft handeln, werden diese Pläne und Absichten umsetzen. Wir sind entschlossen, die Menschheit von der Tyrannei der Armut zu befreien, und wollen unseren Planeten heilen und sein Wohlergehen sichern. Wir sind entschlossen, die kühnen und tiefgreifenden Veränderungen durchzuführen, die dringend geboten sind, um die Welt auf einen nachhaltigen und belastbaren Weg zu bringen. Wenn wir uns auf diese gemeinsame Reise machen, versprechen wir, niemanden zurückzulassen.
    Die 17 Nachhaltigen Entwicklungsziele und 169 Einzelziele, die wir heute ankündigen, machen das Ausmaß und die ehrgeizige Zielsetzung dieser neuen universellen Agenda deutlich. [Diese Ziele] knüpfen an die Millenniums-Entwicklungsziele an und wollen das verwirklichen, was von diesen Zielen noch nicht erreicht werden konnte.
    Sie wollen Menschenrechte für alle verwirklichen und Geschlechtergleichstellung sowie die Stärkung aller Frauen und Mädchen erreichen. Diese Ziele stehen in einem inneren Zusammenhang zueinander und sind untrennbar miteinander verbunden und stellen ein Gleichgewicht zwischen den drei Dimensionen nachhaltiger Entwicklung her: der wirtschaftlichen, sozialen und Umwelt-Dimension.«
    Wie man leicht erkennt, geht es in dieser Agenda keineswegs mehr allein darum, den Klimawandel aufzuhalten.

    Vielmehr handelt es sich um den Entwurf zur Umbildung der Weltgesellschaft.

    Im Zentrum dieser Agenda stehen 17 besondere Oberziele:
    Ziel 1: Armut in allen ihren Erscheinungsformen und überall abschaffen
    Ziel 2: Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern
    Ziel 3: Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern
    Ziel 4: Inklusive, gleiche und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten des lebenslangen Lernens für alle fördern
    Ziel 5: Geschlechtergleichstellung und Selbstbestimmung für alle Frauen und Mädchen erreichen
    Ziel 6: Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle gewährleisten
    Ziel 7: Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und fortschrittlicher Energie für alle sichern
    Ziel 8: Dauerhaftes, inklusives und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern
    Ziel 9: Eine belastbare Infrastruktur aufbauen, inklusive und nachhaltige Industrialisierung und Innovationen fördern
    Ziel 10: Ungleichheit innerhalb von und zwischen Ländern verringern
    Ziel 11: Städte und menschliche Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig machen
    Ziel 12: Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster gewährleisten
    Ziel 13: Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen
    Ziel 14: Ozeane, Meere und Meeresressourcen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung erhalten und nutzen
    Ziel 15: Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodenverschlechterung stoppen und umkehren und Biodiversitätsverluste stoppen
    Ziel 16: Friedliche und inklusive Gesellschaften im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zu rechtsstaatlichen Justizwesen ermöglichen und effektive, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen
    Ziel 17: Mittel zur Umsetzungstärken und die globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung wiederbeleben
    Vieles davon hört sich wirklich positiv an. Wer will nicht »Armut abschaffen« oder die »Artenvielfalt erhalten«? Aber fragen Sie sich einmal, welche Formen menschlicher Handlungen genau dadurch ausgeschlossen würden. Mir persönlich fallen dazu keine Beispiele ein.


    In einem anderen Artikel von dieser Woche habe ich bereits darauf hingewiesen, dass die Globalisten das Konzept der »nachhaltigen Entwicklung« als Vorwand benutzen, um bis ins Kleinste in das Leben aller Menschen auf der Welt einzugreifen.

    Es wird uns gesagt, Bürgerrechte und individuelle Freiheit seien »gefährlich«, denn wenn jeder das tue, was immer er wolle, wirke sich dies äußerst negativ auf die weitere Entwicklung der Erde aus.

    So besteht beispielsweise eines der Ziele der Befürworter nachhaltiger Entwicklung darin, die gesamte menschliche Bevölkerung in gigantische »Megastädte« einzuzwängen, damit die Natur große Teile dessen »zurückerobern« könne, was schon von Menschen besiedelt worden ist.

    Die folgende Karte stammt aus dem Projekt America 2015 und liefert einen konkreten Einblick in die tatsächlichen Absichten dieser Leute. Ich wurde durch einen Artikel von Dave Hodges auf diese Karte aufmerksam gemacht. Sie zeigt, wie die USA in einigen Jahrzehnten aussehen könnten, wenn sich die Globalisten durchsetzen. Aber dies ist nur die Spitze des Eisberges.

    Tatsächlich streben die Globalisten eine grundlegende Veränderung praktisch aller Aspekte unserer Gesellschaft an. Dies schließt unsere Wirtschaft, unsere Regierung, unser Freizeitverhalten, unseren sozialen Umgang miteinander, unsere Familien und selbst unsere religiösen Überzeugungen mit ein.

    Lassen Sie sich also nicht von den wohlklingenden Worten hinters Licht führen.

    Diese »neue universelle Agenda« ist weitaus gefährlicher, als es die vorangegangene Agenda 21 jemals war. Sie ist ein gewaltiger Schritt in Richtung eines Eine-Welt-Systems, das von technokratischen Kontrollfreaks regiert würde.

    ...eine schöne Beschreibung, der Plan für die totale Kontrolle durch die NWO!

    Wer kann dieser Organisation noch vertrauen?
    Es gibt keinerlei Bemühungen den
    Kriegswahn des US-Imperiums mit CIA und NATO zu stoppen!
    Keine Verfolgung oder Anklage für begangene und nachgewiesenen
    Völkerrechtsbruch, Verbrechen gegen die Menschenrechte,
    schwere Kriegsverbrechen! ...wo sind hier der IGH, UN-Kriegsverbrecher Tribunal für Afghanistan, Jugoslawien, Irak, Libyen, Syrien,
    Jemen, Ukraine usw., Drohnen Kriege, Regierungsumstürze, Bildung von Al Kaida, ISIS, IS...!

    Seit 1945 wurden ca. 20 Millionen Menschen getötet und es ist kein Ende in Sicht!!!
    Aktuell sind 60 Millionen Menschen auf der Flucht!!!


    Ihre Glaubwürdigkeit haben sie schon lange verloren!

    LG

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    7.944
    Blog-Einträge
    3
    Mentioned
    65 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 246052

    AW: DIE UNO

    Warum schweigen die Vereinten Nationen zur Verletzung der Souveränität... | 13.08.2015 | www.kla.tv



    Heute, am 13. August 2015, wurde in den Medien gemeldet, dass Kampfflugzeuge der USA in der Türkei gestartet sind, um Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat anzugreifen. Die Flugzeuge seien vom Luftwaffenstützpunkt Incirlik aufgebrochen, habe das Pentagon ohne weitere Einzelheiten verlauten lassen.

    von Paul G.


    WICHTIGER HINWEIS: Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des Westens berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen, dass YouTube weitere Vorwände sucht um uns zu sperren. Vernetzen Sie sich darum heute noch internetunabhängig! http://www.kla.tv/vernetzung

    LG

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    7.944
    Blog-Einträge
    3
    Mentioned
    65 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 246052

    AW: DIE UNO

    Flüchtlingen das Vermögen vererben

    Wer soll wirklich erben?



    Als wir auf Facebook nachfolgenden Screenshot des Inserates entdeckten (Zeitung ist
    uns leider unbekannt), dachten wir vorerst an eine bewusst lancierte Falschmeldung.


    Wir recherchierten in der Angelegenheit und es stellte sich heraus, dass es sich um keine
    Fälschung handelt. Unter diesem LINK klärt die UNO-Flüchtlingshilfe e.V., die geneigten
    Leser(innen) allgemein über Testamente auf und wirbt insbesondere dafür, dass man
    sein Vermögen an Flüchtlinge vererben sollte.



    Besonders interessant finden wir die Passagen auf Seite 5 und 17 der PDF-Datei.




    Welch ein Zufall, dass man in seinem Testament auch die UNO-Flüchtlingshilfe berück-
    sichtigen kann. Welch ein Zufall, dass man Erbschaftssteuer sparen kann, indem man
    zu Lebzeiten Schenkungen auch an die UNO-Flüchtlingshilfe tätigen kann. Der textliche
    Inhalt, der in den beiden obig gezeigten Textpassagen, zieht sich (mehr oder weniger)
    wie ein roter Faden durch die 24seitige PDF-Datei der UNO-Flüchtlingshilfe e.V.

    Damit ist wohl die Katze aus dem Sack gelassen worden, wer wirklich beerbt werden soll.
    Dass dies aber nicht gleich durchschaubar ist, stellt man auf vielen bunten Bildern Men-
    schen zur Schau, die arme Flüchtlinge darstellen oder darstellen sollen.

    Früher nahmen die Pfarrer die alten Mutterln ins Gebet, um nach deren Tod (via Testa-
    ment), der Kirche ihr Erspartes zukommen zu lassen. Das Internet bietet natürlich die
    Gelegenheit, einen weitaus größeren Personenkreis zu erreichen.
    Quelle: http://www.erstaunlich.at/index.php?...:erstaunliches

    UNO Link:https://www.uno-fluechtlingshilfe.de...e-Ratgeber.pdf
    ...da ist man sprachlos!

    Von der Kirche kennt man so etwas, jetzt sinkt die UNO auch auf Erbschleicher Niveau ab!
    Was sie bisher geleistet haben ist ebenso lächerlich wie dieser Folder!


    Ihre waren Aufgaben und Pflichten kommen sie auch schon lange nicht mehr nach!
    ...keine Verfolgung! ...keine Verurteilungen! ...der Illegalen Drohnen Angriffe! ...der Menschenrechtsverletzungen!
    ...der Völkerrechtsverletzungen! ...der Kriegsverbrechen! ...weil alles von ihnen geduldet und darüber schwiegen wird
    haben sie die Glaubwürdigkeit verloren und zu Mittäter gemacht!

    LG

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    7.944
    Blog-Einträge
    3
    Mentioned
    65 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 246052

    AW: DIE UNO

    Skandal: Saudi-Arabien übernimmt Vorsitz im UN Menschenrechtsrat

    Es ist kein Aprilscherz und auch keine Satire: Der Botschafter Saudi-Arabiens in Genf ist der neue Vorsitzende des Menschenrechtsrats der Vereinigten Nationen. Richtig, das Land mit der wohl schlechtesten Bilanz der Welt, was Frauenrechte und Schutz von Minderheiten und Andersdenkenden angeht, trifft in Zukunft Entscheidungen im UN-Menschenrechtsrat. Kritiker des despotischen Regimes der Sauds verstehen die Welt nicht mehr. Die Frau des kürzlich ausgepeitschten Bloggers Raif Badawi bezeichnete die Aktion als „skandalös“.



    Obwohl Saudi-Arabien mit Menschenrechten, wie etwa Meinungsfreiheit oder körperliche Unversehrtheit, bekanntermaßen nicht sonderlich viel am Hut hat, ist Faisal bin Hassan Trad, Saudi-Arabiens Botschafter bei den Vereinten Nationen in Genf, zum neuen Vorsitzenden des UN-Menschenrechtsrats gewählt worden.


    Kritiker, darunter Ensaf Haidar, die Frau des inhaftierten Bloggers Raif Badawi, der aufgrund abweichender Meinung in einem Blogbeitrag zu 1.000 Peitschenhieben verurteilt wurde und seither in einem Folterknast dahinsiecht, bezeichnete die neue Position Saudi-Arabiens in den UN als „skandalös“ und sagte:

    Öl ist anscheinend wichtiger als Menschenrechte.
    Darüber hinaus befürchtet Haidar die neuerliche Abmachung sei eine Art „grünes Licht“, um ihren Mann weiterhin auszupeitschen.
    Was die UN zu dieser Entscheidung bewogen hat ist fraglich. Erst vor kurzem hat Studi-Arbien eine Stellenausschreibung für acht neue Henker veröffentlicht. Amnesty International kritisierte dies als „beispiellosen Tiefpunkt“ in dem Land.


    Die HRC, dem UN-Gremium, welches für die Förderung der Menschenrechte auf der ganzen Welt verantwortlich ist, wird seit langem die Gewährung Mitgliedschaften von Länder mit einer zweifelhaften Menschenrechtsbilanz nachgesagt. Neben Saudi-Arabien, gehören aktuell auch China, Katar, Venezuela und die USA dazu.


    Laut Weltverfolgungsindex des Hilfswerks Open Doors werden in Saudi-Arabien nach Nordkorea die meisten Christen weltweit verfolgt. Frauen benötigen einen männlichen gesetzlichen Vormund, anderenfalls sind sie praktisch handlungsunfähig. Die Strafe für Homosexualität reicht von Peitschenhieben bis Hinrichtung – einer öffentliche Enthauptung mit einem Schwert.



    Wer mit Alkohol erwischt wird, wird ausgepeitscht. In Gefängnissen ist Folter an der Tagesordnung und unter Folter erzwungene Geständnisse sind in Saudi-Arabien rechtsgültig.
    Quelle: http://www.statusquo-news.de/skandal...chenrechtsrat/

    Obama hat den Friedensnobelpreis, die Saudis den Vorsitz im UN-Menschenrechtsrat!
    vielleicht kommt als nächstes die Heiligsprechung von Hitler oder Stalin.

    LG

  10. #10
    Super-Moderator Avatar von Stone
    Registriert seit
    12.08.2010
    Beiträge
    4.857
    Blog-Einträge
    1
    Mentioned
    204 Post(s)
    Follows
    1
    Following
    0
    Renommee: 179950

    AW: DIE UNO

    ...Nachdem es ja schön langsam in den "Westlichen" Staaten zu Sitte geworden ist, sich von schwächeren Ländern zu nehmen was man will, würde ich jetzt einfach mal beinhart vorschlagen eine gemeinsame Armee der Europäischen Staaten marschiert mal ganz schnell in Saudi Arabien ein und schnappt sich alle Wertvollen Sachen dort...
    Denn Saudiarabien MUSS DEMOKRATISIERT werden um JEDEN PREIS....!!! Zerstören wir die gesammte Infrastruktur !!! Zerstören wir das letzte Fünkchen Hoffnung
    der Bevölkerung dort auf ein Friedliches Leben........Aber als allererstes...als allererstes sollten wir den Königspalast pulveriesieren....das könnte der dortigen Bevölkerung eventuell die
    Demokratisierung ersparen..............
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


Seite 1 von 4 1234 LetzteLetzte

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •